Beschreibung
Strelitzia nicolai ist endemisch im subtropischen Südafrika und wird hier meist als Laubpflanze gehalten.
Wenn die Pflanze zufrieden ist, kann sie bis zu 2 Meter hoch werden.
Die Blüten bestehen aus weißen und violetten Blütenblättern mit einem grau-blauen Hochblatt.
Die Pflanzen blühen, wenn sie vier bis fünf Jahre alt sind, aber schon davor haben sie aufgrund der schönen graugrünen Blätter einen Zierwert.
Wir sollten dies daher im Winter berücksichtigen und den Pflanzen einen Ort anbieten, an dem es in dieser Zeit nicht unter 10°C fällt, am besten an einem hellen Ort. Außerdem sollten Sie die Pflanzen in dieser Zeit recht trocken halten.
Diese Pflanzen, die wir im Winter in Badewannen drinnen überwintern, mögen im Sommer einen hellen und warmen Platz in voller Sonne. Um Verdunstung zu verhindern, ist es am besten, an einem windgeschützten Ort zu bleiben. Die Paradiesvogelblumen werden Ihnen auf der Terrasse oder dem Balkon mit vielen schönen Blumen danken. Diese Blumen sind nicht nur sehr schön für den Garten oder die Terrasse, sondern Sie können sie auch als Schnittblume für eine Vase oder in einem Blumenarrangement verwenden, bei dem sie sehr lange frisch bleiben.
Strelitzias haben im Sommer aufgrund ihrer riesigen Blätter auch eine große Verdunstung und benötigen daher viel Feuchtigkeit. Die Wurzeln sollten jedoch auch nicht im Wasser stehen, da sie sonst verrotten. Ein feuchter und gut durchlässiger Boden ist daher hier wichtig.
Nach dem Zerreißen oder Umtopfen besteht eine gute Chance, dass die Pflanze sich erholen muss, sodass Sie je nach Wurzelschaden in den kommenden Jahren keine oder nur wenige Blüten haben werden. Eine weitere Ursache für wenig Blüte kann in zu guter Pflege liegen. Strelitzias brauchen danach eine Pause, um wiederzubeleben.
Die Pflanze kennt kaum Krankheiten. Was Schädlinge betrifft, so muss die Paradiesvogelblume manchmal drinnen mit Schildrissen umgehen. Dabei handelt es sich um harte, braune Schilde, die sich an der Unterseite der Blätter befestigen. Man kann es leicht mit dem Finger von den Blättern abwischen, falls es zu einem kleinen Befall kommt.