Gartentipp – Gartenpläne erstellen

Gute Vorbereitung ist die halbe Miete beim Neugestalten Ihres Gartens! Der Februar ist der perfekte Monat, um Ideen zu sammeln und alles im Voraus vorzubereiten.

Im Januar hatten wir hauptsächlich Spaß drinnen und haben an Gartenplänen und Aussaat gearbeitet. Gute Vorbereitung ist entscheidend: Je besser Ihre Pflanzarbeit vorbereitet ist, desto reibungsloser läuft alles, sobald die richtige Gartensaison beginnt.

Im Februar, bei milden Temperaturen, kann man immer noch umpflanzen und das in großer Menge. Bei der Auswahl neuer Sorten ist es wichtig, den Standort zu berücksichtigen: Sonne oder Schatten machen einen großen Unterschied! Lernen Sie Ihren Garten gut kennen und sehen Sie, wo und wann die Sonne bestimmte Orte erreicht. Berücksichtigen Sie auch, Pflanzen und Bäume zu züchten, die später zusätzlichen Schatten spenden können. So können Sie rechtzeitige Anpassungen vornehmen und verhindern, dass Pflanzen am falschen Ort landen.

Kurz gesagt: Gute Recherche und durchdachte Vorbereitung sind der Schlüssel zu einem Garten, der später wunderschön und gesund blüht. Der Februar ist daher der Monat, um alles herauszufinden und Ihren Garten auf eine Topsaison vorzubereiten!

Säe einen Samen

Für den Gemüsegarten steht die neue Saison schon bevor! Es ist die perfekte Zeit, um neue Samen und herausfordernde Pflanzen für das kommende Gemüsegartenjahr zu suchen. Nächsten Monat können wir schon mit dem Säen unter Glas beginnen, daher ist Vorbereitung jetzt das Schlüsselwort. Werfen Sie einen Blick auf unser umfangreiches Saatgutsortiment.

Vielleicht ist es auch ein guter Zeitpunkt, ein Gewächshaus für die Fensterbank oder den Balkon zu kaufen, damit du später Tomaten, Auberginen und Paprika anbauen kannst. Weinreben an einer südlichen Fassade oder im Gemüsegarten sollten nächste Woche geschnitten werden, um zu verhindern, dass sie 'bluten' und Feuchtigkeit durch die Schnitte verlieren.

Mach es dir zur Gewohnheit, am Ende jedes Monats einen kurzen Wetterbericht zu führen; So können Sie Ihre Gartenerfahrung Jahr für Jahr vergleichen. Überprüfen Sie außerdem den Winterschutz von Pflanzen wie Artischocke und Feigen. Bei trockenem und mildem Wetter können Sie die Abdeckung für eine Weile entfernen, damit die Pflanzen ausluften können.

Wer wirft all die Erde in meinen Garten?

Sobald es wärmer wird, fällt es dir sofort auf: Eines unserer einheimischen Säugetiere ist besonders aktiv. Der Maulwurf ist ein beeindruckender Bagger, der bis zu 12 bis 15 Meter Tunnel pro Stunde bauen kann – jährlich bewegt er etwa 3000 Kilogramm Erde!

Maulwürfe leben einzelgängerisch in ihrem Revier. Ab Januar beginnen sie, Baumschulen in einer Tiefe von etwa 120 cm zu bauen, was die Maulwurfshügel in dieser Zeit oft größer erscheinen lässt. Sie graben auch tiefer , wenn der Boden noch zu kalt oder zu nass ist. Im März und April suchen die Männchen nach einem Weibchen, was zusätzliche Aktivität bietet. Und gegen Ende Juni, wenn die Jungen das Nest verlassen, kann dein Garten plötzlich ein völlig anderes Aussehen annehmen.

Würdest du lieber Maulwürfe vermeiden? Pflanzen Sie dann stark duftende Pflanzen oder legen Sie Anti-Maulwurf-Netze aus. Maulwürfe haben einen ausgeprägten Hör- und Geruchssinn, daher helfen Düfte wie Zwiebeln, Knoblauch oder Mottenkugeln – vorausgesetzt, Sie verwenden sie direkt beim ersten Maulwurfshügel. Wenn du zu lange wartest, funktioniert es nicht mehr. Auch Geräusche können helfen: Eine pfeifende Flasche im Wind oder ein elektronisches Gerät kann das Muttermal vertreiben.

Für diejenigen, die einen tierfreundlichen Ansatz wollen: Sie können einen Eimer unter einen häufig genutzten Korridor stellen und ihn gut gegen Licht und Wind abdecken. Siehst du Maulwurfshügel? Drücken Sie die Erde schnell zurück und verteilen Sie sie auf Ihrem Rasen.

Und vergiss nicht: Muttermale bewirken auch viel Gutes! Sie fressen Lederjacken, Larven, Schnecken und Regenwürmer, belüften den Boden und verbessern die Entwässerung. Trotz der Erdhügel sind sie also auch praktische Gartenhelfer.