Keiki und Stecklinge von Orchideen: Wie man Triebe entfernt und pflanzt

Sie möchten wissen, wie man Keiki-Triebe aus einer Orchidee entfernt und pflanzt, damit sie zu gesunden jungen Pflanzen heranwachsen. In diesem Artikel erhalten Sie einen klaren Schritt-für-Schritt-Plan und praktische Tipps zur Erkennung von Aufnahmen, dem richtigen Medium und zur Pflege.

Was ist ein Keiki und warum entstehen sie in Orchideen

Ein Keiki ist eine junge Ork-Idee, die sich auf der Mutterpflanze entwickelt, meist entlang des Blütenstängels oder an der Basis. Diese Triebe können zu vollwertigen Pflanzen heranwachsen und sind eine beliebte Methode zur Vermehrung von Orchideen. Sie enthalten oft Wurzeln und Blattwachstum und können nach vollständiger Wurzelentwicklung separat getopft werden. Das Ziel eines solchen Keiki ist nicht nur die Fortpflanzung, sondern auch, eine starke Pflanze mit eigenem Wurzelballen zu erhalten.

Wann entsteht ein Keiki und wann kann man entscheiden, ihn zu entfernen?

In der Praxis entstehen Keivis oft, während sich der Blütenstängel entwickelt oder nachdem die Mutterpflanze Blüten gebildet hat. Wichtige Richtlinien zur Entfernung sind das Vorhandensein ausreichender Wurzeln und deren Länge. Eine gängige Faustregel ist, dass ein Keiki mindestens drei Wurzeln von mindestens 5 cm hat. Manche Züchter lassen die Keiki noch etwas länger an der Mutterpflanze und warten, bis die Wurzeln 10 cm lang sind, bevor sie sie lockern. Der genaue Zeitpunkt kann je nach Art und Situation variieren.

Wie man einen Keiki sicher entfernt und das Schwimmen pflegt

Entfernen Sie das Keiki mit einem Stück des Blütenstängels, damit die Wurzeln mitwachsen. Am besten verwenden Sie saubere, scharfe Scheren oder Messer und lassen Sie die Entfernung so durchführen, dass die Mutterpflanze so wenig wie möglich beschädigt wird. Nach dem Entfernen wird der Keiki in Orchideenerde mit einer luftigen Rindemischung gepflanzt. Haltet den Topf feuchter als die Mutterpflanze, aber verursacht auf keinen Fall Wasserstauen; Zu feuchtes Material verursacht Wurzelfäule in jungen Trieben. Ein transparenter Topf kann nützlich sein, um das Wurzelwachstum zu überwachen, aber einige Enthusiasten entscheiden sich auch für einen Steintopf, um die Feuchtigkeit besser zu regulieren.

Medien und Töpfe für Orchideenstecklinge

Das Standardmedium für Orchideenstecklinge ist Rinde oder eine Rindenmischung (Orchideenerde). Diese Medien sorgen für eine gute Entwässerung und Luftzirkulation um die Wurzeln. Wählen Sie einen Topf, der gerade groß genug für den Wurzelballen ist und viele Drainagelöcher hat. Halte das Medium leicht feucht, aber niemals matschig. Für junge Keiki ist ein kleiner Topf oft geeigneter, sodass sich die Wurzeln auf einem kleinen Raum konzentrieren und nicht zu nass bleiben.

Luftwurzeln und Pflege

Luftwurzeln zeigen, dass die Pflanze Feuchtigkeit aus der Luft aufnimmt und zu einer gesunden Orchidee gehört. Lassen Sie sie gerne Teil der Pflanze sein und versuchen Sie nicht, sie zu entfernen. Bei Stecklingen können Luftwurzeln später in Richtung des Mediums wachsen und so zur Wurzelstabilität und Nährstoffaufnahme beitragen.

Alternative Methoden und Varianten

Es gibt verschiedene Methoden zum Schneiden von Orchideen, einschließlich der Verwendung unterschiedlicher Medien und Techniken pro Art. In manchen Fällen experimentieren Enthusiasten mit alternativen Medien wie Kartoffeln als temporäres Feuchtigkeitsmedium; Dies ist keine Standardmethode und erfordert besondere Sorgfalt. Im Allgemeinen bleiben die zuverlässigsten Methoden, einen kleinen Topf, ein Rindenmedium und einen Keiki mit genügend Wurzeln zu wählen, bevor man ihn lockert und in einen separaten Topf töpft.

Häufige Fehler und Lösungen

  • Sich zu früh vom Keiki zu lösen: kann zum Scheitern führen; Warte, bis genügend Wurzeln sind (mindestens 3 oder 5 cm).
  • Zu nass Medium: Wurzelfäule ist ein häufiges Problem; Lassen Sie das Medium in der Zwischenzeit trocknen, bevor Sie erneut gießen.
  • Zu großer Topf: Ein zu großer Topf speichert Feuchtigkeit und bietet wenig Unterstützung für die jungen Wurzeln; Wähle einen Topf, der genau zur Wurzelkugel passt.
  • Unzureichendes Licht: Erzeugen helles Einkommen aus indirektem Licht ohne direktes Sonnenlicht; Dies unterstützt stabile Triebe und Blattwachstum.

Konkrete Tipps pro Art und Szenario

Bei Phalaenopsis kommen Keiki häufig entlang des Blütenstängels vor. Gattungen wie Doritis pulcherrima können ebenfalls Keiki hervorbringen. Wo möglich, lassen Sie den Keiki weiter auf der Mutterpflanze wachsen, damit sich die Wurzeln weiter entwickeln, bevor Sie loslassen. Wenn der Keiki unabhängig genug ist, kann man ihn in einen kleinen Topf mit Rindemedium stellen und die Wurzeln ständig überwachen. Bei Pflanzen mit nur Luftwurzeln ist es ratsam, bei Bedarf zusätzliche Feuchtigkeit und Luftzirkulation bereitzustellen, um die Wurzeln zu stimulieren.

Pflege und Nachsorge nach Stecklingen

Geben Sie leichte, regelmäßige Bewässerung und verwenden Sie ein mildes, ausgewogenes Futter für Orchideen. Stellen Sie die Pflanzen an einen Ort mit viel hellem, indirektem Licht und vermeiden Sie Luftzug und direkte Sonne. Begrenze das Gießen in den Anfangsphasen, wenn der Keiki Wurzeln entwickelt; Sobald der Steckling voller Wurzeln ist, können Sie nach und nach zur normalen Pflege übergehen und eventuell Schritt für Schritt in einen größeren Topf umtopfen. Mit Geduld und Sorgfalt können Sie erfolgreich Keiki-Stecklinge und Orchideen-Stecklinge züchten und blühende Ergebnisse erzielen.

Mit der richtigen Pflege können Sie erfolgreich Keiki-Stecklinge und Orchideenstecklinge züchten und blühende Ergebnisse erzielen.