Beschreibung

Die Herkunftsländer von Pieris japonica sind Japan und der Himalaya. Dort wächst er zusammen mit Rhododendronarten an den nebligen Hängen der niedrigen Berge.

Fast jeder hat einen Pieris-Strauch in seinem Garten, denn mit seinen stets dunkelgrünen Blättern und den hellbraunen Blütenknospen verschönert er den Wintergarten. Er kümmert sich nicht um Regen, Schnee, Hagel oder Schneeregen. Das Schöne an der Felsheidekraut ist, dass der Strauch bis zum Boden beblättert bleibt. Sie sollten ihn daher niemals zurückschneiden.

Ende März; Die hängenden weißen Kelche öffnen sich Anfang April/Mai. Es sind glockenartige Blumen, die ein wenig an eine Kuhglocke erinnern.
Nach der Frühlingsblüte sprießt Felsheide mit roten bis bronzeähnlichen jungen Trieben. Sie sehen aus wie Blumen.

Die Blätter, die anfangs weich sind, werden allmählich ledrig und werden in Windungen um die Zweige angeordnet. Neue Blätter werden das ganze Jahr über hinzugefügt, sodass die Pflanze nie langweilig ist.

Felsenheide bevorzugt einen humusreichen, sauren Platz im Halbschatten, z. B. unter einem höheren Strauch oder Baum. Es wird empfohlen, den Boden an der Basis der Pflanze mit verrotteten Blättern oder Kiefernnadeln zu bedecken, um das Austrocknen der Wurzeln zu verhindern.
Da Felsheide Winterkälte aushält, ist sie eine der stärksten Pflanzen für den Winterblütenkasten, zusammen mit Wacholderarten.


Felsheidekraut wächst langsam. So passt es in den kleinsten Garten.

Felsenheide

Pieris japonica

Pflanzenmerkmale

Blütenfarbe
Weiß
Blattfarbe
Grün, Rot
Winterhärte
nun ja, robust.
Lebensraum
normaler Boden, Feuchter Boden
Lage
Sonne, Teilschatten
pH-Boden
Säureliebend, Neutral
Blütezeit
JAN
FEB
MAR
APR
MAI
JUN
JUL
AUG
SEP
OKT
NOV
DEZ
Besondere Merkmale
Schlagende Blätter, Containerpflanze, Auffällige Blumen